Das Präventionsprogramm

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Prev@WORK - ein evaluiertes Qualitätsprogramm

Hohe Standards für Prev@WORK

Mit Prev@WORK stellen wir ein erprobtes und in seiner Übertragbarkeit erfolgreich evaluiertes Konzept für eine systematische Implementierung von Maßnahmen der Suchtprävention und Frühintervention im betrieblichen Setting zur Verfügung.

Das Konzept von Prev@WORK basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, nicht zuletzt auf denen, die in dem europaweiten Projekt EWA – European Workplace and Alcohol, das Prev@WORK als „Good practice Project“ ausweist, generiert wurden.

Als konzeptionelle Grundlage dienen die Erkenntnisse der Wirksamkeit von Suchtpräventionsmaßnahmen, die in der Expertise zur Suchtprävention der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und im „Memorandum Evidenzbasierung in der Suchtprävention“ der Experten- u. Expertinnengruppe „Kölner Klausurwoche“ zusammengefasst sind.

Die Verwendung und Verbreitung des Prev@WORK-Logos und Claims befördert die Verbreitung eines erfolgreichen Programms und unterstützt die Akteure bei der Umsetzung qualitativ hochwertiger Suchtprävention sowie der Gewinnung von Kund*innen.

Um regionalen, zielgruppenspezifischen und organisatorischen Bedarfen gerecht zu werden und gleichzeitig Standards einzuhalten sowie Qualität zu sichern, ist es notwendig, dass Modifizierungen mit der Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH rückgekoppelt werden. Auf diese Weise werden die Erkenntnisse aus der Praxis in den Prozess der Weiterentwicklung einbezogen.

Trainer*innen, die nicht mit Schwerpunkt in der Suchtprävention tätig sind, verfügen über entsprechende Expertise oder Fortbildung zu Grundlagen der Suchtprävention bzw. der Leitung von Gruppen. Darüber hinaus wird die Umsetzung im Tandem mit einer erfahrenen Suchtpräventionsfachkraft empfohlen. 

Um den Erfolg und die Verbreitung des Programms Prev@WORK sichtbar zu machen und gleichzeitig den kontinuierlichen Verbesserungsprozess voranzutreiben, wird die Umsetzung zentral evaluiert und ausgewertet. Dafür senden die Trainer*innen die Evaluationsbögen im Anschluss an durchgeführte Seminare an die steuernde Fachstelle für Suchtprävention Berlin.

Der Name Prev@WORK darf nur verwendet werden, wenn folgende verbindlichen Elemente eingehalten werden:

  • Durchführung eines Grund- und Aufbauseminars gemäß des Prev@WORK-Handbuches
  • Bearbeitung aller Seminarbausteine
  • Durchführung in der Regel durch ein Trainer*innen-Tandem

 

Kraftvoll durch starke Partner.

Prev@WORK ist ein Programm der Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH und wird unterstützt durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, das Bundesministerium für Gesundheit, die AOK Nordost – Die Gesundheitskasse sowie die Fach- und Landesstellen für Suchtprävention in den Bundesländern.
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