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Werden Sie Prev@WORK-Trainer*in!

Profitieren Sie von einem erprobten und anerkannten Programm

Qualitativ hochwertige Suchtprävention erfordert geschultes Personal. Bei der der Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH können Sie sich als Prev@WORK-Trainer*in qualifizieren lassen, wenn Sie Suchtpräventionsfachkraft oder (pädagogische) Fachkraft aus den Bereichen Berufsorientierung, -vorbereitung und –ausbildung sowohl im betrieblichen Kontext als auch im Rahmen berufsbildender Schulen sind, die über Grundkenntnisse in Prävention und Gesundheitsförderung verfügt.

Trainer*innen aus dem privatwirtschaftlichen Bereich werden nicht ausgebildet, es sei denn, sie werden von einer der zentralen Landeskoordinierungsstellen für Suchtprävention mit der Umsetzung von Prev@WORK beauftragt.

Ziele unseres Multiplikator*innenkonzeptes:

  • Verbreitung des standardisierten suchtpräventiven Programms Prev@WORK unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit
  • Sicherung und Umsetzung der Qualität des Programms

Sie werden in einem zweitägigen Seminar befähigt, Präventionsseminare für Auszubildende / Nachwuchskräfte sowie Berufsschüler*innen nach dem Konzept von Prev@WORK durchzuführen. Das Konzept von Prev@WORK sieht ein Grundlagen- und ein Aufbauseminar (verlinken zum Punkt „Auszubildendenseminare) vor, die jeweils zehn Zeitstunden zuzüglich Pausen umfassen und mit zeitlichem Abstand voneinander durchgeführt werden.

Rahmen und Voraussetzungen:

  • Prev@WORK wird grundsätzlich von zwei Trainer*innen durchgeführt, erste Voraussetzung ist also das Vorhandensein eines Trainer*innen-Tandems.
  • Mindestens eine Person des Trainer*innen-Tandems ist in der Durchführung von Trainings und Seminaren mit größeren Gruppen erfahren, wesentliche Grundlagen einer teilnehmerorientierten Seminardidaktik sind bekannt.
  • Hintergrundwissen über Sucht- und Drogenprobleme (Genese) sowie Hilfeangebote ist bei mindestens einer Person des Trainer*innen-Tandems ausreichend vorhanden. Günstig sind berufliche Vorerfahrungen in der Suchtvorbeugung oder Suchthilfe.
  • Da sich im Rahmen der Seminare Nachfragen bezüglich persönlicher Problematiken ergeben können, ist Gesprächs-/Beratungserfahrung mit Einzelpersonen hilfreich.
  • Ausgebildete Trainer*innen erhalten ein umfangreiches Handbuch mit konkreten Anleitungen zur Durchführung der Präventionsseminare inklusive didaktischer Hinweise, Hintergrundwissen sowie Vorträge und interaktiver Methoden.
  • Die Trainer*innen evaluieren durchgeführte Präventionsseminare und stellen die Bögen der Fachstelle für Suchtprävention Berlin zur Auswertung und zum Erstellen von Evaluationsberichten zur Verfügung.
  • Zum Schutz des Prev@WORK-Konzepts unterzeichnen alle Trainer*innen eine Abgabevereinbarung, in der sie sich u.a. zur Einhaltung der Qualitätsstandards verpflichten.
  • Gleichzeitig wird jede*r Trainer*in in die Qualitätsgemeinschaft „Prev@WORK: Qualität sichern und weiterentwickeln“ aufgenommen, im Rahmen dessen auch Qualitätstreffen durchgeführt werden.

In eigener Sache:

Das Konzept des Programms „Prev@WORK - Suchtprävention in der Berufsausbildung“ wurde von Inga Bensieck, Kerstin Jüngling und Anke Schmidt (Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH) entwickelt und ist markenrechtlich geschützt. Ausschließlich die Entwicklerinnen von Prev@WORK sind berechtigt, Prev@WORK-Trainer*innen auszubilden und das Konzept/Handbuch fortzuschreiben.

Kontaktformular

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Kraftvoll durch starke Partner.

Prev@WORK ist ein Programm der Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH und wird unterstützt durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, das Bundesministerium für Gesundheit, die AOK Nordost – Die Gesundheitskasse sowie die Fach- und Landesstellen für Suchtprävention in den Bundesländern.
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