Das Präventionsprogramm

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Problematisches Verhalten am Arbeitsplatz

Wussten Sie, dass…

...alkoholkranke Mitarbeiter*innen im Schnitt zwei- bis viermal häufiger fehlen als die Gesamtbelegschaft?

...etwa ein Drittel der Arbeitsunfälle auf Alkohol- und Drogenmissbrauch zurückzuführen sind?

...Auszubildende mit problematischem Substanzkonsum ihre Ausbildung häufiger abbrechen als andere?

...häufige Unterbrecher durch Smartphones Auslöser für Stress und Produktivitätsverlust sind?

...ca. 15% aller Fehltage auf Erkrankungen der Psyche zurück gehen?

...psychische Probleme eng verwoben sind mit Suchtmittelkonsum?

Nach wie vor reagieren Vorgesetzte oft zu spät

Die daraus resultierenden Probleme wie Mehrarbeit, höhere Kosten und negative Unfallbilanzen treffen jedes Unternehmen. Abhilfe schafft eine moderne Prävention, die ihr Augenmerk verstärkt auf die Gruppe der riskant oder missbräuchlich Konsumierenden legt und Personalverantwortliche befähigt, Suchtgefährdungen frühzeitig zu erkennen. Somit wird langfristig die psychische Gesundheit gefördert und der Entstehung von Suchtkrankheiten entgegengewirkt.

 

Prävention…

… erhöht die Handlungssicherheit von Verantwortungsträger*innen

...erhöht das Gesundheitsbewusstsein von Beschäftigten

… reduziert konsumbezogene Probleme der Arbeitnehmer*innen und damit Arbeitsunfälle, Fehlzeiten und Produktivitätsverluste

...verbessert darüber hinaus die Betriebskultur und Motivation der Mitarbeiter*innen

… erspart langfristig kosten- und personalintensive Intervention

Return on Prevention (RoP)

Mehr als 70 Prozent der Unternehmen ziehen eine positive Kosten-Nutzen-Bilanz aus Präventionsprogrammen. Eine internationale Studie dazu beziffert den Gewinn von Präventionsmaßnahmen auf durchschnittlich 2,20 € pro eingesetzten Euro.

 

 

Kraftvoll durch starke Partner.

Prev@WORK ist ein Programm der Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH und wird unterstützt durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, das Bundesministerium für Gesundheit, die AOK Nordost – Die Gesundheitskasse sowie die Fach- und Landesstellen für Suchtprävention in den Bundesländern.
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